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Von der Weissmieshütte über den Laggingletscher

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Von der Weissmieshütte über den Laggingletscher

Bertram (Tourengänger)
03.08.2011, 21:51
Von der Weissmieshütte über den Laggingletscher
WS -
Berg-/Hochtour (Sommer)
1290
4.0
 
Von der Weissmieshütte dem Weg an den Toiletten vorbei zum Skipistentrassé, dann leicht rechts haltend, zuerst gegen Hohsaas. Auf ca 2900m den Bach ueberqueren auf die links paralell zur planierten Piste verlaufenden Moräne (alte, orographisch linke Moräne des Laggingletschers) auf guter Wegspur bis zum Glescherrand auf ca 3150m. Dann den Steinmännern und roten Punkten folgend ziemlich genau nach Norden. Vorsicht bei der überschreitung Von seinem untersten Rand schraeg links aufwaerts bis in seinen obersten linken Lappen unterhalb des einzigen wirklich grossen Spaltes Westgrates. Dann weiter ohne Probleme nach links schwenkend über Geröll auf ca 3200m, der am besten ganz links traversierbar ist (Spätsommer-Herbst). Dann weiter ohne Probleme nach links schwenkend über Geröll auf den breiten Westgrat, den man etwa den breiten Westgrat, den man etwa auf 3420m erreicht. Nachher Steinmännern, Wegspuren und roten Punkten folgend und immer etwas südlich (rechts) des Westgrates bis zum "Fuss" des steilen Schlusshanges, der auf 3420m erreicht. Nachher problemlos Steinmännern, Wegspuren und roten Punkten und immer etwas südlich (rechts) des Westgrates folgend bis zum "Fuss" des steilen Schlusshanges, der auf ca 3650m beginnt. ca 3650m beginnt. Im Frühsommer liegt da noch Schnee, ebenfalls im Herbst, sodass Steigeisen unentbehrlich sind. Die Route ist weiterhin gut mit Steinmännern gekennzeichnet. Im Prinzip folgt sie im Zick-zack Im Frühsommer liegt da noch Schnee, ebenfalls Prinzip folgt sie im Herbst, sodass Steigeisen unentbehrlich sind. Die Route ist weiterhin gut mit Steinmännern gekennzeichnet. Im Prinzip folgt Zick-zack der Fallinie. Erst kurz vor dem Gipfel auf ca 3950m macht sie im Zick-zack der Fallinie. Erst kurz vor dem Gipfel einen kurzen Schwenker nach links, um dann auf ca 3950m macht sie einen kurzen Schwenker nach links, um dann 3980m auf ca 3980m auf den
Bei trockenen Verhältnissen im Sommer nur Steigeisen und Pickel, infolge fehlender obj. Gefahren haben wir uns nicht angeseilt. Wenn der Glescher verschneit und/ oder auf dem Schlusshang Blankeis vorhanden Seilausrüstung nötig. Warme Kleider, da windexponiert

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Von der Weissmieshütte über den Laggingletscher

Markus Wittwer (Tourenleiter)
10.08.2010, 12:49
Von der Weissmieshütte über den Laggingletscher
WS -
Berg-/Hochtour (Sommer)
1290
4.0
 
Von der Weissmieshütte dem Weg an den Toiletten vorbei zum Skipistentrassé, dann leicht rechts haltend, zuerst gegen Hohsaas. Auf ca 2900m auf die links paralell zur planierten Piste verlaufenden Moräne (alte, orographisch linke Moräne des Laggingletschers) auf guter Wegspur bis zum Glescherrand auf ca 3150m. Dann den Steinmännern und roten Punkten folgend ziemlich genau nach Norden. Vorsicht bei der überschreitung des einzigen wirklich grossen Spaltes auf ca 3200m, der am besten ganz links traversierbar ist (Spätsommer-Herbst). Dann weiter ohne Probleme nach links schwenkend über Geröll auf den breiten Westgrat, den man etwa auf 3420m erreicht. Nachher problemlos Steinmännern und Steinmännern, Wegspuren und roten Punkten und immer etwas südlich (rechts) des Westgrates folgend bis zum "Fuss" des steilen Schlusshanges, der auf ca 3650m beginnt. Im Frühsommer liegt da noch Schnee, ebenfalls im Herbst, sodass Steigeisen unentbehrlich sind. Die Route ist weiterhin gut mit Steinmännern gekennzeichnet. Im Prinzip folgt sie im Zick-zack der Fallinie. Erst kurz vor dem Gipfel auf ca 3950m macht sie einen kurzen Schwenker nach links, um dann auf ca 3980m auf den Nordgrat zu kommen. Diesem entlang unschwierig über Firn u/o leichte Platten zum ausgesetzten, für nur wenige Bergsteiger Platz bietenden Gipfel. Schönes Kreuz!Sehr oft werden diese an bergtechnisch an sich uninteressanten Routen als Abstiegwege gebraucht. Aufgestiegen wird klassisch über das Fletschhorn und den Lagginnordgrat (ZS-). Für die Beschreibung verweise ich auf den SAC-Führer "Walliseralpen, vom Theodulpass zum Simplen"
Bei trockenen Verhältnissen im Sommer nur Steigeisen und Pickel, infolge fehlender obj. Gefahren haben wir uns nicht angeseilt. Wenn der Glescher verschneit und/ oder auf dem Schlusshang Blankeis vorhanden Seilausrüstung nötig. Warme Kleider, da windexponiert

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Von der Weissmieshütte über den Laggingletscher

und weg... (Tourengänger)
24.07.2010, 10:14
Von der Weissmieshütte über den Laggingletscher
WS -
Berg-/Hochtour (Sommer)
1290
4.0
 
Von der Weissmieshütte dem Weg an den Toiletten vorbei zum Skipistentrassé, dann leicht rechts haltend, zuerst gegen Hohsaas. Auf ca 2900m auf die links paralell zur planierten Piste verlaufenden Moräne (alte, orographisch linke Moräne des Laggingletschers) auf guter Wegspur bis zum Glescherrand auf ca 3150m. Dann den Steinmännern folgend ziemlich genau nach Norden. Vorsicht bei der überschreitung des einzigen wirklich grossen Spaltes auf ca 3200m, der am besten ganz links traversierbar ist (Spätsommer-Herbst). Dann weiter ohne Probleme nach links schwenkend über Geröll auf den breiten Westgrat, den man etwa auf 3420m erreicht. Diese Stelle kann auch erreicht werden, wenn man unten auf 2900 der orographisch linken Moräne Nachher problemlos Steinmännern und Wegspuren und immer etwas südlich (rechts) des Fletschhorngletschers aufsteigt und dann Wegspuren und Steinmänern Westgrates folgend im Prinzip alles dem Westgrat folgt.Nachher problemlos Steinmännern und Wegspuren und immer etwas südlich (rechts) des Westgrates folgend bis zum "Fuss" des steilen Schlusshanges, der auf ca 3650m beginnt. bis zum "Fuss" des steilen Schlusshanges, der auf ca 3650m beginnt. Im Frühsommer liegt da noch Schnee, ebenfalls im Herbst, sodass Steigeisen unentbehrlich sind. Die Route ist weiterhin gut mit Steinmännern gekennzeichnet. Im Frühsommer liegt da noch Schnee, ebenfalls Prinzip folgt sie im Herbst, sodass Steigeisen unentbehrlich sind. Die Route ist weiterhin gut mit Steinmännern gekennzeichnet. Im Prinzip folgt Zick-zack der Fallinie. Erst kurz vor dem Gipfel auf ca 3950m macht sie im Zick-zack der Fallinie. Erst kurz vor dem Gipfel einen kurzen Schwenker nach links, um dann auf ca 3950m macht sie einen kurzen Schwenker nach links, um dann 3980m auf ca 3980m auf den
Bei trockenen Verhältnissen im Sommer nur Steigeisen und Pickel, infolge fehlender obj. Gefahren haben wir uns nicht angeseilt. Wenn der Glescher verschneit und/ oder auf dem Schlusshang Blankeis vorhanden Seilausrüstung nötig. Warme Kleider, da windexponiert

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Von der Weissmieshütte über den Laggingletscher

Fenek (Tourenleiter)
17.11.2006, 18:34
Von der Weissmieshütte über den Laggingletscher
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Berg-/Hochtour (Sommer)
1290
4.0
 
Von der Weissmieshütte dem Weg an den Toiletten vorbei zum Skipistentrassé, dann leicht rechts haltend, zuerst gegen Hohsaas. Auf ca 2900m auf die links paralell zur planierten Piste verlaufenden Moräne (alte, orographisch linke Moräne des Laggingletschers) auf guter Wegspur bis zum Glescherrand auf ca 3150m. Dann den Steinmännern folgend ziemlich genau nach Norden. Vorsicht bei der überschreitung des einzigen wirklich grossen Spaltes auf ca 3200m, der am besten ganz links traversierbar ist (Spätsommer-Herbst). Dann weiter ohne Probleme nach links schwenkend über Geröll auf den breiten Westgrat, den man etwa auf 3420m erreicht. Diese Stelle kann auch erreicht werden, wenn man unten auf 2900 der orographisch linken Moräne des Fletschhorngletschers aufsteigt und dann Wegspuren und Steinmänern folgend im Prinzip alles dem Westgrat folgt.Nachher problemlos Steinmännern und Wegspuren und immer etwas südlich (rechts) des Westgrates folgend bis zum "Fuss" des steilen Schlusshanges, der auf ca 3650m beginnt. Im Frühsommer liegt da noch Schnee, ebenfalls im Herbst, sodass Steigeisen unentbehrlich sind. Die Route ist weiterhin gut mit Steinmännern gekennzeichnet. Im Prinzip folgt sie im Zick-zack der Fallinie. Erst kurz vor dem Gipfel auf ca 3950m macht sie einen kurzen Schwenker nach links, um dann auf ca 3980m auf den Nordgrat zu kommen. Diesem entlang unschwierig über Firn u/o leichte Platten zum ausgesetzten, für nur wenige Bergsteiger Platz bietenden Gipfel. Schönes Kreuz!Sehr oft werden diese an bergtechnisch an sich uninteressanten Routen als Abstiegwege gebraucht. Aufgestiegen wird klassisch über das Fletschhorn und den Lagginnordgrat (ZS-). Für die Beschreibung verweise ich auf den SAC-Führer "Walliseralpen, vom Theodulpass zum Simplen"
Bei trockenen Verhältnissen im Sommer nur Steigeisen und Pickel, infolge fehlender obj. Gefahren haben wir uns nicht angeseilt. Wenn der Glescher verschneit und/ oder auf dem Schlusshang Blankeis vorhanden Seilausrüstung nötig. Warme Kleider, da windexponiert

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Von der Weissmieshütte über den Laggingletscher

Luder Andreas (Tourengänger)
17.11.2006, 17:58
Von der Weissmieshütte über den Laggingletscher
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Von der Weissmieshütte dem Weg an den Toiletten vorbei zum Skipistentrassé, dann leicht rechts haltend, zuerst gegen Hohsaas. Auf ca 2900m auf die links paralell zur planierten Piste verlaufenden Moräne (alte, orographisch linke Moräne des Laggingletschers) auf guter Wegspur bis zum Glescherrand auf ca 3150m. Dann den Steinmännern folgend ziemlich genau nach Norden. Vorsicht bei der überschreitung des einzigen wirklich grossen Spaltes auf ca 3200m, der am besten ganz links traversierbar ist (Spätsommer-Herbst). Dann weiter ohne Probleme nach links schwenkend über Geröll auf den breiten Westgrat, den man etwa auf 3420m erreicht. Diese Stelle kann auch erreicht werden, wenn man unten auf 2900 der orographisch linken Moräne des Fletschhorngletschers aufsteigt und dann Wegspuren und Steinmänern folgend im Prinzip alles dem Westgrat folgt.Nachher problemlos Steinmännern und Wegspuren und immer etwas südlich (rechts) des Westgrates folgend bis zum "Fuss" des steilen Schlusshanges, der auf ca 3650m beginnt. Im Frühsommer liegt da noch Schnee, ebenfalls im Herbst, sodass Steigeisen unentbehrlich sind. Die Route ist weiterhin gut mit Steinmännern gekennzeichnet. Im Prinzip folgt sie im Zick-zack der Fallinie. Erst kurz vor dem Gipfel auf ca 3950m macht sie einen kurzen Schwenker nach links, um dann auf ca 3980m auf den Nordgrat zu kommen. Diesem entlang unschwierig über Firn u/o leichte Platten zum ausgesetzten, für nur wenige Bergsteiger Platz bietenden Gipfel. Schönes Kreuz!Sehr oft werden diese an bergtechnisch an sich uninteressanten Routen als Abstiegwege gebraucht. Augestiegen Aufgestiegen wird klassisch üver über das Fletschhorn und den Lagginnordgrat (ZS-). Für die Beschreibung verweise ich auf den SAC-Führer "Walliseralpen, vom Theodulpass zum Simplen"
Bei trockenen Verhältnissen im Sommer nur Steigeisen und Pickel, infolge fehlender obj. Gefahren haben wir uns nicht angeseilt. Wenn der Glescher verschneit und/ oder auf dem Schlusshang Blankeis vorhanden Seilausrüstung nötig. Warme Kleider, da windexponiert

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Von der Weissmieshütte über den Laggingletscher

Luder Andreas (Tourengänger)
17.11.2006, 17:57
Von der Weissmieshütte über den Laggingletscher
WS -
Berg-/Hochtour (Sommer)
1290
4.0
 
Von der Weissmieshütte dem Weg an den Toiletten vorbei zu s Skipiste, den zum Skipistentrassé, dann leicht rechts haltend, zuerst gegen Hohsaas. Auf ca 2900m auf die links paralell zur planierten Piste verlaufenden Moräne (alte (alte, orographisch linke Moräne des Laggingletschers) auf guter Wegspur bis zum Glescherrand auf ca 3150m. Dann den Steinmänner entlang Steinmännern folgend ziemlich genau nach Norden. Vorsicht bei der überschreitung des einzigen gossen wirklich grossen Spaltes auf ca 3200m, der am besten ganz links traversierbar ist (Spätsommer-Herbst). Dann weiter ohne Probleme nach links schwenkend über Geröll auf den breiten Westgrat, den man etwa auf 3420m erreicht. Diese Stelle kann auch erreicht werden, wennman wenn man unten auf 2900 der orographisch linken Moräne des Fletschhorngletschers aufsteigt und dann Wegspuren und Steinmänern folgend im Prinzip alles dem Westgrat folgt.Nachher problemlos Steinmännern und Wegspuren folgend und immer etwas südlich (rechts) des Westgrates immer etwas südlich (rechts) des Westgrates folgend bis zu Beginn zum "Fuss" des steilen Schlusshanges, der auf ca 3650m beginnt. Im Frühsommer liegt da noch Schnee, ebenfalls im Herbst, sodass Steigeisen nentbehrlich unentbehrlich sind. Die Route ist weiterhin gut mit Steinmännern gekennzeichnet. Im Prinzip folgt sie im Zick.zack Zick-zack der Fallinie. Erst kurz vor dem Gipfel auf ca 3950m macht sie einen kurzen scSchwenker Schwenker nach links, um dann auf ca 3980 3980m auf den Nordgrat zu kommen,. kommen. Diesem entlang unschwierig über Firn u/o leichte Platten zum ausgesetzten, für nur wenige Bergsteiger Platz bietende bietenden Gipfel. Schönes Kreuz!Sehr oft werden diese an bergtechnisch an sich uninteressanten Routen als Abstiegwege gebraucht. Augestiegen wird klassisch üver das Fletschhorn und den Lagginnordgrat (ZS-). Für die Beschreibung verweise ich auf den SAC-Führer "Walliseralpen, vom Theodulpass zum Simplen"
Bei trockenen Verhältnissen im Sommer nur Steigeisen und Pickel, infolge fehlender obj. Gefahren haben wir uns nicht angeseilt. Wenn der Glescher verschneit und/ oder auf dem Schlusshang Blankeis vorhanden Seilausrüstung nötig. Warme Kleider, da windexponiert

TourenFührer - Routen

Von der Weissmieshütte über den Laggingletscher

Luder Andreas (Tourengänger)
17.11.2006, 17:52
Von der Weissmieshütte über den Laggingletscher
WS -
Berg-/Hochtour (Sommer)
1290
4.0
 
Von der Weissmieshütte dem Weg an den Toiletten vorbei zu s Skipiste, den leicht rechts haltend, zuerst gegen Hohsaas. Auf ca 2900m auf die links paralell zur planierten Piste verlaufenden Moräne (alte orographisch linke Moräne des Laggingletschers) auf guter Wegspur bis zum Glescherrand auf ca 3150m. Dann den Steinmänner entlang ziemlich genau nach Norden. Vorsicht bei überschreitung des einzigen gossen Spaltes der am besten ganz links traversierbar ist (Spätsommer-Herbst). Dann weiter ohne Probleme nach links schwenkend über Geröll auf den breiten Westgrat, den man etwa auf 3420m erreicht. Diese Stelle kann auch erreicht werden, wennman unten auf 2900 der orographisch linken Moräne des Fletschhorngletschers aufsteigt und dann Wegspuren und Steinmänern folgend im Prinzip alles dem Westgrat folgt.Nachher problemlos Steinmännern und Wegspuren folgend immer etwas südlich (rechts) des Westgrates folgend bis zu Beginn des steilen Schlusshanges, der auf ca 3650m beginnt. Im Frühsommer liegt da noch Schnee, ebenfalls im Herbst, sodass Steigeisen nentbehrlich sind. Die Route ist weiterhin gut mit Steinmännern gekennzeichnet. Im Prinzip folgt sie im Zick.zack der Fallinie. Erst kurz vor dem Gipfel auf ca 3950m macht sie einen kurzen scSchwenker nach links, um dann auf ca 3980 auf den Nordgrat zu kommen,. Diesem entlang unschwierig über Firn u/o leichte Platten zum ausgesetzten, für nur wenige Bergsteiger Platz bietende Gipfel. Schönes Kreuz!Sehr oft werden diese an bergtechnisch an sich uninteressanten Routen als Abstiegwege gebraucht. Augestiegen wird klassisch üver das Fletschhorn und den Lagginnordgrat (ZS-). Für die Beschreibung verweise ich auf den SAC-Führer "Walliseralpen, vom Theodulpass zum Simplen"
Bei trockenen Verhältnissen im Sommer nur Steigeisen und Pickel, infolge fehlender obj. Gefahren haben wir uns nicht angeseilt. Wenn der Glescher verschneit und/ oder auf dem Schlusshang Blankeis vorhanden Seilausrüstung nötig. Warme Kleider, da windexponiert
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