TourenFührer - Routen
Sazmartinhorn / Sazmartinshorn, 2827 m
durch die SO-Flanke zur Scharte zwischen Süd- und Hauptgipfel 
Hanspeter Willi (Tourengänger)
Hanspeter Willi
24.07.2010, 10:25
1116 mal angezeigt
durch die SO-Flanke zur Scharte zwischen Süd- und Hauptgipfel
Alpine Wanderung
1175 Vättis
1548 m
4.0 Stunden
46:56:39:N | 9:22:34:E 747487 | 201037 (Schweiz)
Genereller Hinweis:
Die Route durch die Südostflanke muss ab Tersol selbständig gefunden werden, es sind keinerlei Markierungen vorhanden.
Von Gigerwald auf dem Alpweg empor zum Säss Tersol, wobei man der Steinschlaggefahr im Mitteldrittel gebührende Beachtung schenkt.
Schwierigkeit: T2, Alpweg.
Auf Höhe Säss bleibt man am westseitigen Bachufer und steigt weglos über Wäsen und die steilen Weiden von Sazmartin nördlich des langen, vom Punkt 2668 im Südgrat herunterführenden Geröllzuges bleibend hoch zum Beginn der markanten Rampe in der Südostflanke.
Schwierigkeit: T4, teilweise steile Grashänge, keine Begehungsspuren.
Über die Rampe in leichter Kletterei hoch zu ihrem Ende zwischen Süd- und Hauptgipfel. Der Aufstieg erfolgt idealerweise im rechten, den Felsenwänden zum Südgrat abgewendeten Teil der schuttdurchsetzten Rampe in für dieses Gebiet überraschend festem Gestein. Er besteht meist aus leichter, im unteren Teil auch grasdurchsetzter Kletterei (überwiegend Schwierigkeitsgrad I, mit kurzen Stellen im II. Grad und Gehgelände), bei überlegter Routenwahl besteht nirgends Steinschlag- oder Absturzgefahr.
Schwierigkeit: je nach Routenwahl T5 - T6, keine Begehungsspuren.
zusätzlich Hinweise:
Die Kletterstellen können teilweise unter Beachtung der Steinschlaggefahr näher der Wand in mühsam zu bewältigendem Steilschutt umgangen werden.
Schwierigkeit: T4, keine Begehungsspuren, nicht lohnend.
Der obere Teil der Rampe lässt sich auch durch die markante, etwa in Fallhöhe des Südgipfels hochziehende Rinne erreichen (siehe Routenfoto).
Schwierigkeit: T6-, in der Rinne festes Gestein, Kletterei bis II, keine Begehungsspuren, keine Zeitersparnis zur Hauptroute.
Am Ende der Rampe folgt man dem kurzen Verbindungsgrat nordwestwärts zum höchsten Punkt des Gratverlaufs.
Schwierigkeit: T4, keine Begehungsspuren.
Der Übergang vom Gratverlauf zum etwas nach Nordnordost versetzten Hauptgipfel mit Steinmann und Gipfelbuch erfolgt innert zwei Minuten in kurzer, leichter Kletterei in leidlich solidem Gestein entlang der Kante.
Schwierigkeit: T5-, keine Begehungsspuren.
Die Route durch die Südostflanke muss ab Tersol selbständig gefunden werden, es sind keinerlei Markierungen vorhanden.
Von Gigerwald auf dem Alpweg empor zum Säss Tersol, wobei man der Steinschlaggefahr im Mitteldrittel gebührende Beachtung schenkt.
Schwierigkeit: T2, Alpweg.
Auf Höhe Säss bleibt man am westseitigen Bachufer und steigt weglos über Wäsen und die steilen Weiden von Sazmartin nördlich des langen, vom Punkt 2668 im Südgrat herunterführenden Geröllzuges bleibend hoch zum Beginn der markanten Rampe in der Südostflanke.
Schwierigkeit: T4, teilweise steile Grashänge, keine Begehungsspuren.
Über die Rampe in leichter Kletterei hoch zu ihrem Ende zwischen Süd- und Hauptgipfel. Der Aufstieg erfolgt idealerweise im rechten, den Felsenwänden zum Südgrat abgewendeten Teil der schuttdurchsetzten Rampe in für dieses Gebiet überraschend festem Gestein. Er besteht meist aus leichter, im unteren Teil auch grasdurchsetzter Kletterei (überwiegend Schwierigkeitsgrad I, mit kurzen Stellen im II. Grad und Gehgelände), bei überlegter Routenwahl besteht nirgends Steinschlag- oder Absturzgefahr.
Schwierigkeit: je nach Routenwahl T5 - T6, keine Begehungsspuren.
zusätzlich Hinweise:
Die Kletterstellen können teilweise unter Beachtung der Steinschlaggefahr näher der Wand in mühsam zu bewältigendem Steilschutt umgangen werden.
Schwierigkeit: T4, keine Begehungsspuren, nicht lohnend.
Der obere Teil der Rampe lässt sich auch durch die markante, etwa in Fallhöhe des Südgipfels hochziehende Rinne erreichen (siehe Routenfoto).
Schwierigkeit: T6-, in der Rinne festes Gestein, Kletterei bis II, keine Begehungsspuren, keine Zeitersparnis zur Hauptroute.
Am Ende der Rampe folgt man dem kurzen Verbindungsgrat nordwestwärts zum höchsten Punkt des Gratverlaufs.
Schwierigkeit: T4, keine Begehungsspuren.
Der Übergang vom Gratverlauf zum etwas nach Nordnordost versetzten Hauptgipfel mit Steinmann und Gipfelbuch erfolgt innert zwei Minuten in kurzer, leichter Kletterei in leidlich solidem Gestein entlang der Kante.
Schwierigkeit: T5-, keine Begehungsspuren.
Bei guten Tourenbedingungen, wie man sie im Sommer normalerweise antrifft, ist nebst gutem Schuhwerk keine weitere Ausrüstung notwendig.
Bei erschwerten Verhältnissen wie Nässe, schattseitig gefrorenem Boden, Schneelage oder Vereisung - was gerne, aber nicht ausschliesslich im Frühsommer oder Herbst auftritt - führt der vernünftige Berggänger mindestens Grödel oder Steigeisen mit sich und passt sein Verhalten am Berg den aktuell herrschenden Verhältnissen an.
Betreffend Schwierigkeitsbewertung beachtet bitte die neue Berg- und Alpinwanderskala des Schweizerischen Alpenclubs (http://www.bergportal.ch/infos/SAC_Wanderskala.pdf).
Bei erschwerten Verhältnissen wie Nässe, schattseitig gefrorenem Boden, Schneelage oder Vereisung - was gerne, aber nicht ausschliesslich im Frühsommer oder Herbst auftritt - führt der vernünftige Berggänger mindestens Grödel oder Steigeisen mit sich und passt sein Verhalten am Berg den aktuell herrschenden Verhältnissen an.
Betreffend Schwierigkeitsbewertung beachtet bitte die neue Berg- und Alpinwanderskala des Schweizerischen Alpenclubs (http://www.bergportal.ch/infos/SAC_Wanderskala.pdf).
Keine ÖV-Haltestellen hinterlegt
7-Tages Vorhersage für Sazmartinhorn (Quelle: meteoblue.com)
Ähnliche Gipfelbuch-Einträge (vor Sommer 2010):

