Gipfelbuch - Details
Täschhorn, 4491 m.ü.M.
Beat Gisler (Tourengänger)
19.07.2010, 11:56
1908 mal angezeigt
Gipfelinformationen
CH - Walliser Alpen
632383 | 103630 (Schweiz)
46:5:0:N | 7:51:26:E
46:5:0:N | 7:51:26:E
1328 Randa
Routeninformationen
Saas-Fee Station Mittel Allalin,Feechopf,Alphublejoch,Alphubel,Mischablejoch-Biwak, Mischabelgrat (
Berg-/Hochtour (Sommer))
Hochtouren Wallis, Route 528b zum Alphubel
Route 529 Alphubel Nordgrat im Abstieg zum Mischablejoch-Biwak
Route 536 Auf- und Abstieg aufs Täschhorn
Route 535a Abstieg bis Ottavan, Täschalpeb
Route 529 Alphubel Nordgrat im Abstieg zum Mischablejoch-Biwak
Route 536 Auf- und Abstieg aufs Täschhorn
Route 535a Abstieg bis Ottavan, Täschalpeb
1400 m
Verhältnisinformationen
18.07.2010
4 Person(en)
ja
Ueber Feechopf und Alphubel noch viel Schnee.
Eisnase zum Alphubel wenig Blankeis, gut begehbar.
Mischabelgrat wenig Schnee, die kurzen Schneegratstellen sind gut begehbar.
Weingartengletscher einige Spalten die man sieht, Brücken am Nachmittag wenig tragfähig.
Eisnase zum Alphubel wenig Blankeis, gut begehbar.
Mischabelgrat wenig Schnee, die kurzen Schneegratstellen sind gut begehbar.
Weingartengletscher einige Spalten die man sieht, Brücken am Nachmittag wenig tragfähig.
Ohne Schneefälle sicher weiter gute Verhältnisse. Die Spaltengefahr am Weingartengletscher wird sich durch Schneeschmelze vermindern es wird mehr blank.
Wir konnten die Tour gut in den angegebenen Zeiten machen. 4 Std. Alphubel, 1 1/2 Std.N-Grat zum Mischabelbiwak, 4 Std. Täschhorn, 4 Std. Rückweg zum Biwak, 3 Std. Abstieg Ottawan.
Für solche Touren muss unbedingt zuverlässiges Schönwetter abgewartet werden.
Am Täschhorn ist man 8 Std. im absturzgefährdeten Gelände unterwegs und das im oberen Teil recht eindrücklich. Wenn man vom Grat abweicht ist der Fels recht lose und schuttig.Sicherungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Konzentration bei jedem Schritt ist also unbedingt nötig.
Der Weg ist anhand von Spuren und Steinmänndli recht gut zu finden.
Das Mischbeljochbiwak ist super. Zum Kochen war aber kein Gas vorhanden, der Holzherd ist aber leistungsstark und wärmt auch die Hütte.
Für solche Touren muss unbedingt zuverlässiges Schönwetter abgewartet werden.
Am Täschhorn ist man 8 Std. im absturzgefährdeten Gelände unterwegs und das im oberen Teil recht eindrücklich. Wenn man vom Grat abweicht ist der Fels recht lose und schuttig.Sicherungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Konzentration bei jedem Schritt ist also unbedingt nötig.
Der Weg ist anhand von Spuren und Steinmänndli recht gut zu finden.
Das Mischbeljochbiwak ist super. Zum Kochen war aber kein Gas vorhanden, der Holzherd ist aber leistungsstark und wärmt auch die Hütte.


