Gipfelbuch - Details
Strahlhorn, 4190 m.ü.M.
Brigitte Wolf (Tourengängerin)
24.07.2010, 11:10
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Gipfelinformationen
CH - Walliser Alpen
636080 | 95820 (Schweiz)
46:0:47:N | 7:54:16:E
46:0:47:N | 7:54:16:E
1348 Zermatt
Routeninformationen
[Tourenführer-Version vom: 24.07.2010, 11:17]
Vom Stausee Mattmark über den Schwarzbergchopf und das Fluchthorn auf das Strahlhorn (
Skitour / Snowboardtour)
Vom Stausee Mattmark auf dem Wanderweg via Schwarzbergalp auf den Schwarzbergchopf (2868 m); Fussspuren hinunter auf den Allalingletscher; auf dem Gletscher rechts am Üssere Turu vorbei zum Innere Turu und weiter zum Fluchthorn (3790 m); Kurzer Abstieg zum Fluchtpass (der Gipfel kann auch rechts umgangen werden); Aufstieg zu Punkt 3898; steilerer Aufstieg über zwei Bergschrunde auf den Ostgrat des Strahlhorns; die letzten 40 Höhenmeter in gutem Fels in einfacher, zum Teil etwas exponierter Kletterei (Schlinge) zum Gipfel (4190 m).
Diese Route empfiehlt sich, wenn auf dem Weg bis auf den Schwarzbergchopf zumindest im unteren Teil kein Schnee mehr liegt. Bei Schnee ist die Route am Fuss des Schwarzbergs und über den Hangenden Gletscher geeigneter. [Autoren]
Diese Route empfiehlt sich, wenn auf dem Weg bis auf den Schwarzbergchopf zumindest im unteren Teil kein Schnee mehr liegt. Bei Schnee ist die Route am Fuss des Schwarzbergs und über den Hangenden Gletscher geeigneter. [Autoren]
2100 m
Verhältnisinformationen
03.07.2010
2 Person(en)
ja
Als wir um 3 Uhr beim Stausee starten wollten, ging gerade ein Gewitter nieder. Wir warteten, bis der Regen vorbei war, und starteten um 3.30 Uhr. Zwei Stunden später wolkenloser Himmel. Im Aufstieg (mit Skis) hat der Schnee auf dem Gletscher gut getragen. Zu Fuss wäre man stark eingesunken (Deckel). In der Abfahrt war der Schnee weich. Mit den Skis war er aber gut befahrbar. Auf dieser Route gibt es nur wenige Spalten.
In der Abfahrt an steilen Stellen kleine Nassschneerutsche auf einer älteren Schneeschicht.
Für eine Tour zu Fuss muss sich der Schnee noch besser umwandeln (die ganze Tour ist nord- bis nordostexponiert).
Sehr schöne, aber auch anstrengende Tour in einsamer Gebirgs- und Gletscherwelt (keine neueren Spuren, keine Leute). Das Skitragen (1,5 Stunden aufwärts und 1 Stunde abwärts) hat sich sehr gelohnt. Mit allem Drum und Dran (Pausen, Umweg übers Fluchthorn, Kletterei am Gipfel usw.) benötigten wir für Auf- und Abstieg 11 Stunden.




